„tiny words“: Anaïs-Madlaina Büchl zu Gast in der media city leipzig

„tiny words“: Anaïs-Madlaina Büchl zu Gast in der media city leipzig

Eintrag vom 31.08.2026

Fotografie trifft auf Poesie: In ihrer Ausstellung „tiny words | kleine worte. große wirkung.“ verbindet die Künstlerin Anaïs-Madlaina Büchl abstrakte fotografische Motive mit fein gesetzten Worten, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit Achtsamkeit, Entschleunigung und der Wirkung von Sprache. Zu sehen ist die Ausstellung vom 1. September bis 30. November in der media city leipzig.

Frau Büchl, was würden Sie jemandem sagen, der Ihre Arbeiten zum ersten Mal sieht und noch nicht weiß, worauf er oder sie achten sollte?

Es gibt in dem Sinne nichts, worauf man achten muss oder sollte. Ich würde einem Betrachter, einer Betrachterin mitgeben, dass er oder sie völlig erwartungsfrei an meine Arbeiten herantreten kann; sie möchten einladen, einfach im Moment anzukommen und darauf zu achten, was sich zeigt. Dass viele der Motive nicht gegenständlich fotografiert sind, sondern Farben und Formen in den Fokus rücken im Versuch Stimmungen festzuhalten und/oder zu erzeugen, schafft einen direkten Zugang auf einer emotionalen Ebene: unbeschwert und „unverkopft“, da der Verstand nicht unbedingt greifen kann, was sichtbar ist. So ist jede:r im ersten Moment auf sich selbst zurückgeworfen, auf eigene Assoziationen, Verknüpfungen, Erinnerungen. Vielleicht formen sich Worte, vielleicht kommen Fragen auf, Lust auf genaueres Hinsehen, Interesse an Austausch. Mit meinem Label und mit all meinem Tun, sowohl im Wort- als auch im Bildbereich und allem dazwischen, versuche ich, kleine Pausenmomente zu schaffen, die einen Ausstieg aus den Alltagsgedanken ermöglichen. Das ist auch in der Ausstellung „tiny words“ so: Die Arbeiten sind angebotene Pausenmomente, in denen man als Betrachter:in einfach sein darf – ganz ohne Erwartung, ohne ein Soll, was ich als Kunstschaffende in die Betrachtung miteinflechte. Von daher der Tipp an jemanden, der mich und meine Arbeiten kennenlernt: Einfach sein, wirken lassen und gespannt sein, was sich zeigt. 

Auf den Bildern verbergen sich „tiny words“. Warum haben Sie sich dafür entschieden, die Worte nicht in den Vordergrund zu stellen? 

Einerseits möchte ich den Betrachtenden Zeit geben, in die Motivwelt einzutauchen, die eigenen Emotionen wahrzunehmen, eigene Worte dafür zu finden, was sie sehen, was sie empfinden, was sie für Verknüpfungen und Assoziationen herstellen, ohne dass ich diesen ganz persönlichen Empfindungsraum bereits durch von mir gesetzte Worte lenke. Man fühlt sich angesprochen, kommt näher und entdeckt dann diese kleinen Worte, die „tiny words“, die zu einem Dialog einladen: zu einem Dialog mit den eigenen Worten und dem von mir gesetzten, zu einem Dialog im Spannungsfeld zwischen Wort und Bild. Andererseits setze ich ‚tiny‘ (übersetzt ‚(klitze-)klein‘) mit der Wirkung von ‚leise, sachte, sanft‘ gleich. Das entspricht mir auch als Person. Ich nehme mich selbst nicht als eine durch Lautstärke und „große Worte“ schwingende, raumeinnehmende Person wahr; ich stehe eher für die feinen, leisen, für die Zwischentöne. Und damit spielt der Titel der Ausstellung: Die zarten und doch sehr bewusst gesetzten tiny words, die eine große Wirkung haben und verändern, wie die Betrachtenden das Werk rezipieren. Diesen Effekt spreche ich der Sprache ganz im Allgemeinen zu: Ein einzelnes Wort kann ganz viel Auswirkung haben – ein tiny word, das einen großen Wirkungskreis zieht. Die Worte stehen bei den Arbeiten daher nur vermeintlich nicht im Vordergrund: Kleine Worte. Große Wirkung. Sie sind dem Bild in ihrer vermeintlichen „Winzigkeit“ ebenbürtig, lassen aber Raum, bei sich, im ganz persönlichen Pausenmoment, anzukommen und erst dann wird ein Dialog angeregt. 

Der Titel Ihrer Ausstellung lautet „tiny words | kleine worte. große wirkung.“ Was bedeutet für Sie „große Wirkung“, und welche Wirkung wünschen Sie sich von den kleinen Worten in Ihren Bildern? 

Ein einzelnes Wort kann eine große Wirkung auf uns haben, was sicherlich jede und jeder aus eigenen Erfahrungen bestätigen kann. Worte – auch in Gedanken ausgesprochene und egal wie leise oder eben klein/tiny sie sind – machen nachhaltig Eindruck. Auf diese Wirkung möchte ich mit dem Titel hinweisen. Deshalb möchte ich das Bewusstsein schärfen, achtsam und sorgsam mit Worten umzugehen. Ein weiterer Wunsch wäre, dass die gesetzten Worte Ruhe erzeugen, dass sie zum Verweilen einladen, zum Nachspüren. Dass sie innere Bilder entstehen lassen und in Kombination mit dem zugehörigen Motiv Orte schaffen, an dem ein:e Betrachter:in gedanklich gerne verweilt. 

Wer Ihre Bilder betrachtet, muss sich Zeit nehmen, um diese kleinen sprachlichen Spuren zu entdecken. Wie wichtig ist Entschleunigung für Ihre Kunst? 

Entschleunigung ist sehr wichtig für meine Arbeit und hat auch einen hohen Stellenwert für mich ganz persönlich. Mit allem, was ich tue, versuche ich Pausen und Momente der Ruhe anzubieten. In einer Welt, die immer schnelllebiger wird, sind eben solche Momente, in denen genug Zeit und Raum ist, seinen Gedanken nachzuhängen, seinen Emotionen nachzuspüren, in seinen Körper hineinzufühlen, rar. Sich der Stille hinzugeben, wird verlernt; das Bewusstsein, was Entschleunigung und Stille bedeutet, geht verloren. Ich möchte mit meiner Arbeit einen Gegenpol setzen. Bei meinen Werken ist die Entschleunigung allerdings nicht nur eine Wirkung, die ich zu erzeugen versuche, sondern ist auch dem Entstehungsprozess implizit. Die Bilder entstehen jeweils in achtsamen, entschleunigten Momenten. Im Tagesgefüge mögen das nur Minuten, manchmal nur Sekunden sein, wenn ich den Auslöser drücke und das Foto entsteht – aber da bin ich absolut präsent. Ich versuche die Schönheiten der kleinen Dinge zu sehen, die uns immerwährend umgeben und die wir eigentlich nur zu „pflücken“ bräuchten, die wir aber (oft) nicht (mehr) sehen, weil wir durch die erhöhte Geschwindigkeit unseres an die Gesellschaft angepassten Lebensstils keine Zeit mehr haben und nur noch gefiltert und sehr zielgerichtet wahrnehmen. Zudem brauchen die Werke auch in der Herstellung Zeit: Wasserbasierte Tinte auf Metall zu trocknen, ist ein langwieriger Prozess. Es gibt natürlich Spezialtinte, die auf glatten Oberflächen wie Metall schneller und einfacher anhaftet, jedoch ist die Entscheidung für diese „langsame“ Technik im Zuge meiner ganzen Arbeitsphilosophie sehr bewusst. 

Ihre Fotografien entstehen oft aus ganz alltäglichen, scheinbar kleinen Beobachtungen. Was fasziniert Sie an diesen unscheinbaren Momenten, und wie werden sie zu einem Bild? 

Die Fotografien entstehen in meiner ganz persönlich für mich stimmigen „Achtsamkeitspraxis“ bzw. bilden ab, wie ich versuche, auch den Details in vermeintlich gewöhnlichen Alltagsmomenten Aufmerksamkeit zu schenken. Viele der Aufnahmen erfahren durch die Wahl des Materials eine Art Transformation. Jedoch ist mein Anspruch an die den Werken zugrunde liegende fotografische Arbeit, möglichst wenig am ursprünglichen Bild zu verändern, sondern eben die Dinge in ihrer ureigenen Schönheit wahrzunehmen und sie festzuhalten. Es geht darum, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, um Kleinigkeiten zu bemerken, wie z.B. Farb- und Verzerrungseffekte, (Licht-)Reflexionen, Spiegelungen, Linienführungen, ganz besondere Stimmungen. Bei vielen Motiven ist nicht vordergründig wichtig, was gegenständlich erkennbar ist, sondern was für Assoziationen durch Farben und Formen ausgelöst werden, welche Worte sich beim Betrachten in den Gedanken formen. Denn beides ist untrennbar miteinander verknüpft: Wort und Bild. 

Sie drucken Ihre Fotografien auf unterschiedlich bearbeitete Metallplatten und setzen die Worte anschließend von Hand darauf. Wie wählen Sie Material und Wort für ein bestimmtes Motiv aus? 

Die Wahl des Materials fiel auf Metall, da es ein sehr langlebiger Werkstoff ist; es symbolisiert für mich die angesprochene, nachhaltige Kraft von Worten und Gedanken. Diese Eigenschaft soll daran erinnern, dass es sinnhaft ist, dem eigenen Gedanken-, Sprachgut und nicht auch zuletzt natürlichen Ressourcen Sorge zu tragen, da sie uns ein Leben lang begleiten und eine feste Basis unseres Seins bilden. Die Oberflächenbearbeitung wähle ich dann sowohl nach optischen als auch nach gefühlten Gesichtspunkten – immer im Versuch, durch die Wahl der Oberflächenstruktur das Motiv in seiner Strahlkraft zu unterstützen und das Gefühl, das ich mit ihm verbinde, zu verstärken. Das Wort, welches ich aufstemple, findet mich gewissermaßen, wenn ich in die Stimmung des Motivs eintauche. Dabei bin ich mir durchaus bewusst, dass die Wortwahl vielleicht nur für mich persönlich stimmig sein mag. Jedoch habe ich nicht den Anspruch, eine allgemein gültige Lösung anzubieten, sondern finde es durchaus spannend und reizvoll, wenn sich durch eine andere Wahrnehmung ein Austausch entwickeln kann. Um bei den gestempelten Worten nochmals auf die Materialfrage einzugehen: Auch hier ist die Wahl des Mediums eine bewusste. Auch die Tinte, das Wasserbasierte, versinnbildlicht für mich die Gedanken – allerdings im Gegensatz zum Metall für den „fluiden“ Anteil. Gedanken und Worte sind fähig zu fließen, ihre Richtung zu justieren. Beide Anteile – sowohl das Langlebige und Basisbildende des Metalls als auch das Fließende der Tinte – empfinde ich als wichtige Aspekte für einen nachhaltigen Umgang mit unserem Gedankengut bzw. einer achtsam eingesetzten Sprache. 

In Ihren schreibpädagogischen und poesietherapeutischen Projekten arbeiten Sie intensiv mit Sprache. Inwiefern beeinflusst diese Arbeit Ihre bildende Kunst? 

Die Arbeit mit Sprache beeinflusst meine bildende Kunst tatsächlich sehr; wenn ich ein neues Motiv finde oder spätestens, wenn ich mit ihm in den weiteren Bearbeitungsprozess starte, fallen mir unweigerlich Worte, Geschichten oder Überlegungen auf der Metaebene über meine Gedanken zum Motiv ein und auf. Es ist ein ständiges gegenseitiges Rezipieren von Wort und Bild, was aber ja nicht verwunderlich ist, da Wort und Bild eigentlich untrennbar sind: Für praktisch jedes Wort formt sich ein Bild vor dem inneren Auge und wiederum benennen, bezeichnen, beschreiben wir jedes Bild fast automatisch mit Worten. Überall sehe ich Wörter und Bilder, die eingefangen werden möchten, die für mich zueinander gehören oder die Lust machen, sie spielerisch in einem Spannungsfeld zu kombinieren. Die Aufmerksamkeit, mit der ich Sprache nutze, findet sich in meiner Bildsprache wieder: ein Versuch, Nuancen abzubilden, Details einzufangen, die Essenz der Dinge und der Worte sichtbar zu machen. 

Umgekehrt gefragt: Finden Motive oder Denkweisen aus Ihrer künstlerischen Arbeit ihren Weg in Ihre Texte? 

Motive finden direkt übersetzt ihren Weg in Texte auf meinem Blog „halloleipzig“. Diesen habe ich gestartet, als ich nach Leipzig gezogen bin. Ein ausgewähltes Bild, das unmittelbar in den Tagen vor dem Schreiben des Artikels entstanden ist, gibt den Schreibimpuls. Auch für Fantasiereisen (momentan z.B. auf InsightTimer und 8breath zu hören), bei denen mir eine Fotografie als Ausgangspunkt für meditative, gedankliche Bilderreisen dient, werden Motive in Worte übersetzt. Allerdings muss ich gestehen: Diese Projekte schaffe ich momentan nicht in gewünschter Regelmäßigkeit zu pflegen. So sehr ich mich für Entschleunigung einsetze und möglichst danach zu leben versuche – es gibt Zeiten, da hat sie mehr Platz im Alltag, manchmal weniger. Gerade ist eine Zeit, in der ich z.B. zwar schreibe, jedoch entstehen in dieser Schreibpraxis keine Blogtexte. Dafür fotografiere ich mehr, extrahiere beispielsweise öfters Blackout Poetry und finde andere, „kleinere“ Entschleunigungsmomente, bis sich eine andere Lebensphase einstellt. Eine Alltagspraxis, in welcher meine künstlerische Arbeit auf meinen Umgang mit Sprache sehr direkt Einfluss nimmt, ohne in Abhängigkeit mit zeitlichen Ressourcen zu stehen, und den ich unbedingt erwähnen möchte, um damit vielleicht auch zu inspirieren: das Schreiben von Grußkarten. Durch die Wahl eines Motivs, passend zur Person, welche die Karte erhalten soll, in Kombination mit dem Schreibanlass finden sich immer stimmige Worte. Wenn man sich einlässt, ist es fast so, als diktierte das Bild den Text. Diesen Prozess und die Verbindung, die in Wort und Bild mit einer Ansprechperson entstehen, genieße ich persönlich wirklich sehr und plädiere dafür, wieder mehr Briefe und Karten zu schreiben! 

Ihre Bilder erzählen keine eindeutigen Geschichten. Welche Bedeutung hat die Offenheit der Interpretation für Sie? 

Da ich meine Arbeit als Einladung verstehe, ist Offenheit, unterschiedliche Interpretationen und Lesarten zuzulassen, eine logische Ableitung daraus. Ich eröffne einen Raum, ohne Erwartung, und bin einfach nur freudig gespannt, wer ihn betritt und wie der:diejenige diesen Raum rezipiert. Spannend und bereichernd! Eine offene Grundhaltung widerspiegelt die Art, wie ich auf Menschen zugehe und wie ich meine Arbeit verstehe. 

Gibt es in der Ausstellung eine Arbeit, die Ihnen persönlich besonders am Herzen liegt? 

Tatsächlich gibt es kein Werk, das in der Ausstellung besonders heraussticht - sie berühren mich alle auf ihre ganz eigene Weise, bringen ihren eigenen kleinen Mikrokosmos mit. „leichtigkeit“ war z.B. das erste Werk, das ich in einem etwas größeren Format verkauft habe und ich finde noch immer, dass es geradezu von innen heraus leuchtet. „stille“ stillt mir das Fernweh und facht es gleichzeitig an – das Bild ist Ankommen und In-die-Ferne-schweifen gleichzeitig. Ein scheinbarer Widerspruch an Gefühlen, bildlich gebannt, an dem ich mich nicht satt sehen kann und der in der Betrachtung plötzlich kein Widerspruch mehr ist. „einatmen – ausatmen“ – da möchte ich einfach nur in den Farben baden. „soulmate“ fühlt sich an wie eine sanfte Umarmung eines geliebten Menschen. … Zu jedem Bild – auch zu denen, die es nicht in die Auswahl für die Ausstellung geschafft haben – gibt es eine einzigartige Entstehungsgeschichte, Gedanken und Gefühle, die ich damit verbinde. 

Wenn Sie die Ausstellung mit drei Begriffen beschreiben müssten – welche wären das? 

Entschleunigung. Raum. Einladung. 

Und zu guter Letzt: Woran arbeiten Sie nach dieser Ausstellung? 

Es stehen viele schöne Projekte an: zum Beispiel das Ladenprojekt „Schöne Dinge“ in der Mädlerpassage, in welchem ich jede Woche auch persönlich anzutreffen bin. Dann steht gerade eine Zusammenarbeit mit „Feingemacht“ in Halle im Raum, wo es zukünftig ebenfalls wortundbild-Produkte zu kaufen geben soll. Dann stehen schon Vorbereitungen für die Buchmesse 2027 an. Ich möchte den Verkauf von Pausenmomenten in größeren Formaten nicht nur an Privatpersonen weiter ausbauen, sondern die Arbeiten auch als Raumausstattungselemente in Büro- oder Praxisräumlichkeiten etablieren. In beiden Bereichen freue ich mich auf Projekte, in denen durch die gemeinsame Wahl von Motiv und der Größe der Werke eine von der Kundschaft zu erzeugen gewünschte Stimmung in die Räumlichkeiten einziehen darf. Zudem möchte ich meinen eigenen kleinen Online-Shop weiter ausbauen mit dem Ziel, mehr Bekanntheit und eine steigende Frequentierung zu gewinnen. Die Kooperation mit dem Aargauer Literaturhaus in Lenzburg (CH), wo ich einmal monatlich mit Schreibangeboten gastiere, geht ebenfalls weiter und perspektivisch möchte ich in nicht allzu ferner Zukunft auch den Aufbau eines eigenen Schreibraums, einer eigenen Schreibpraxis für 1:1-Angebote und Gruppenformate hier in Leipzig angehen, damit man mich nebst der durchaus praktischen Onlinevariante auch live und in Farbe erleben kann. Bis dahin setze ich mich aber sehr dafür ein, Hemmungen abzubauen, dass online keine Nähe entstehen kann. Wer sich davon überzeugen möchte, dass das möglich ist, kann gerne meine Angebote auf der Webseite durchstöbern oder mich auch direkt kontaktieren. Das sind meine Fixpunkte für die kommenden Monate, aber ich bin auch offen für viele weitere Ideen und Projekte, mit denen man jederzeit gerne an mich herantreten darf.


Kontakt:
wortundbild
Anaïs-Madlaina Büchl
+49 176 321 21 336
anais@anaismadlaina.de
www.anaismadlaina.de

 

„tiny words“: Anaïs-Madlaina Büchl zu Gast in der media city leipzig

© Anaïs-Madlaina Büchl
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